+++ Brandaktuelle OBS-Studie analysiert, wie die AfD ihre Social-Media-Wahlkämpfe in Sachsen, Thüringen und Brandenburg gestaltete +++ Überraschender Befund: AfD-Accounts auf TikTok adressierten eher ältere Generationen als junge Zielgruppen; nur wenige Kandidat*innen passten sich den Besonderheiten der Plattform an +++ Über Telegram fand eine enge Vernetzung mit dem extrem- und neurechten Bewegungssektor statt, besonders in Thüringen +++ In Brandenburg investierte die AfD am stärksten in den digitalen Wahlkampf, in Sachsen setzte sie weniger Akzente +++ Die Junge Alternative (JA) wirkte als Provokationsmotor und erregte über rassistische und migrationsfeindliche Inhalte Aufmerksamkeit +++ Die digitale Performanz der Partei wird in der Öffentlichkeit häufig überschätzt +++ Kritischer Umgang mit den AfD-Aktivitäten auf digitalen Kanälen gefordert +++